Im Mittelpunkt der Hospizarbeit steht der schwerkranke und sterbende Mensch mit seinen Wünschen und Bedürfnissen sowie seine Angehörigen und Nahestehenden. Zu den häufig geäußerten Wünschen gehört der Wunsch, bis zum Lebensende zu Hause oder im vertrauten Umfeld bleiben zu können. Dies zu ermöglichen, ist eine der wesentlichen Aufgaben der ambulanten Hospizdienste. Auch die Begleitung und Unterstützung der Angehörigen in der Zeit der Trauer ist eine wichtige Aufgabe.

Wesentliches Merkmal der ambulanten Hospizarbeit ist der Dienst ehrenamtlicher Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Diese werden von uns nach dem “Celler Modell” ausgebildet und während ihrer Arbeit von den hauptamtlichen Koordinationskräften  unterstützt und begleitet. Gemeinsam im Team mit festangestellten Mitarbeitern sorgen unsere ehrenamtlichen Mitarbeiter dafür, dass kranke Menschen und ihre Angehörigen neue Kraft schöpfen können. In einem umfassenden Vorbereitungskurs bereiten wir Sie intensiv auf ihre bereichernde Arbeit im Tabita Hospizdienst vor.

Der Grundkurs dauert wie der Vertiefungskurs 4 Tage. Wenn ein Tag verpasst wurde, können die Inhalte nachgearbeitet werden. Für Anmeldungen und Rückfragen steht Marion Weymann zur Verfügung.